7. Juli 2022
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9 thoughts on “Europareise mit dem Tesla Model 3: 4.889 Kilometer, null Probleme – aber viele neue Ideen

  1. Sehr schöner Bericht mit guten Er-Fahrungen inkl. Licht und Schatten – Vielen Dank!

    Bin selber auch ein Long Distance Stromer, weil wir seit einigen Jahren ein Haus an der türkischen Mittelmeerküste haben. Oneway (von Zürich) 2.850km. Bin 2019 zum ersten mal mit meinem MS gereist, was damals, zumindest für mich, noch etwas „challenging“ war… Dieses und letztes Jahr war es schon fast normal, auch deshalb, weil das SuC Netzwerk nun von Zürich bis 150 km vor die türkische Grenze reicht, womit sich das Ganze deutlich entspannter gestaltet.

    Was ich gelernt habe ist, dass nicht nur das SuC Netzwerk unerreicht ist, aber noch viel mehr, dass Tesla als einziger wirkliches Plug&Charge beherrscht – einstöpseln und gut ist – nix mit Karte oder App rumfummeln bis zu Ärger und Frust.
    Selbst ausserhalb des SuC Netzwerkes wurde ich (dank RFID Karten) nur ein einziges Mal mit einem Problem, in Form eines defekten Triplecharger in Serbien konfrontiert (komplette Säule war am A****) 😉

    Appropos „Kabel dabei haben“: Im Frunk hab ich UMC1 Ladegerät mit Schukostecker, CEE Stecker, Typ 2 Ladekabel, ChaDEmo und CCS Adapter. Den „Notfall“ Variante Schukostecker hab bisher nur 1x gebraucht, funzte aber nicht, weil viele Bauten in der Türkei keine Erdung aufweisen (!?) und das macht der UMC1 nicht mit. Ich bin dann anderntags im Trekker Schleichtempo die letzten 60km bis zum nächsten Triplecharger geeiert und mit 2% angekommen 😉

    Nächstes Jahr will ich mal nordwärts bis es nicht mehr weitergeht… genau, Nordkapp und zwar im Winter, sonst wärs ja zu easy… LOL

  2. Vielen Dank fuer den Bericht. Ich habe soetwas neulich in „klein“ gemacht, einmal Hamburg – Tirol & zurueck. Ueberhapt kein Problem. Nebeneffekt: Mein Freund hat die Strecke in seinem RS6 Abt abgeritten und >360 EUR pro Richtung getankt. (war aber auch wopping 90 min frueher da) Ich hatte knapp 60 EUR auf der Uhr. Jetzt hat er sich einen Plaid bestellt 🙂

    Mein Verbesserungsvorschlag ist, den SoC am naechsten Zwischenziel (z.B. SuC) permanent in die Navianzeige einzubinden, und nicht nur in der detaillierte Voranzeige, die dann mit der Gesamtuebersicht der Strecke gekoppelt ist. Ich habe kein Problem mit 0-1% Reichweite am SuC anzukommen, moechte das aber permanent im Auge haben, um die Geschwindigkeit anzupassen. Wenn man keine Sprachhinweise vom Navi haben will (ich kann das Gesabbel nicht ab) ist die Gesamtstreckenuebersicht fuer das reachtzeitige Abbiegen nicht wirklich hilfreich.

    1. Wenn man zu schnell unterwegs ist, also der Verbrauch die Reichweite zu sehr drückt, dann kommt doch eine „Ansage“ in Form einer schriftlichen Einblendung man solle langsamer fahren?

      1. Ja, stimmt. Allerdings ist die für mich ein wenig ungenau “unter 130 km/h fahren um Ziel zu erreichen” und zu konservativ.

  3. Eigentlich ein Unding das es für Ladestationen keine weit sichtbaren Preistafeln gibt. Solange sich das nicht ändert wird auch die Elektromobilität nicht wahrgenommen oder gar ernst genommen.

    Interessante Details was die Ausstattung betrifft, Tesla geht da seinen ganz eigenen Weg. Mit mehr Wettbewerb wird die sicherlich auch besser werden.

    Navis, wehe dem der den Weg nicht kennt. 🤭

    1. Ne Anzeige wie an Tanken könnt funktionieren.
      Andererseits haben viele ja „ihren“ Tarif. Mit dem Wissen die eigentlich was sie zahlen…
      Besser wäre es es würde im Navi angezeigt…
      Oder wie es in Italien ist.. An der Autobahn stehen Anzeigen wieviel der Sprit bei den nächsten Stationen kostet…
      Ich denke je mehr E unterwegs ist umso mehr Infos wird man bekommen… Schließlich wirds dann irgendwann Preise nach aktuellem Kurs geben…

      1. Naja, auch Benzin fing nicht mit einheitlichen Preisen an, bis es unpraktisch würde, da Massengut. 😉

        1. Die 3 Preise von meinem Tarif hab ich auch im Kopf. Ich bräuchte also nix…
          Aber für adhoc Lader fände ichs gut

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