11. August 2022
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8 thoughts on “Die Mobilitätswende ist logisch. Nicht nur für Tesla-Fans.

  1. Ich setze da große Hoffnungen auf unsere neue Bundeskanzlerin Annalena. Wenn sie es nicht schafft, dann haben wir in D eine weitere historische Chance vertan.
    jm2ct

  2. Super Artikel, Dankeschön Pamela. Es könnte so einfach sein… wenn jeder nur von seiner Bequemlichkeit nur ein Stück wegrückt könnte man als Gesellschaft gemeinsam Berge versetzen. Stattdessen sieht jeder sein eigenes Ego als Zentrum des Universums und es wird nichts geändert. Selbst bei so etwas kleinem wie dem Geschwindigkeitslimit ist keiner bereit für seine Kinder etwas seiner eigenen „Zeit“ durch niedrigere Geschwindigkeit zu opfern, dann lieber die eigenen Kinder ins Messer laufen lassen. Abartig. Wie soll man mit so einer Gesellschaft etwas Großes erreichen?

  3. Eben einen Artikel gelesen von den Schweizern und ihrer „H2- Strategie“.
    Tagesanzeiger

    PS: die wirklichen Experten der Schweizer kommen aufs selbe/ähnliche Ergebnis, wie hier unsere Pamela.

  4. Und jetzt noch eine kritische, aber wesentliche Anmerkung:
    1. CO2 ist nicht giftig. Aber andere Eigenschaften, die in Erderwärmung münden, wollen wir dennoch nicht haben.
    2. Bei einer Verbrennung mit Luft entstehen verschiedene Gifte, wie z.B. nitrose Gase.

    Wer glaubt, daß mit eFuels alles eitel Sonnenschein ist, kann das ja mal tanken und dann die Abgase durch den Innenraum leiten.

    1. Ich wäre schon lange dafür dass Verbrenner auch ihren Sauerstoff dabei haben müssten.
      Das gäbe eine saubere Verbrennung für jene die trotzdem noch einen Verbrenner fahren wollen!

  5. Zuerst einmal eine angenehme Ergänzung. daß auch der eine oder andere Energieversorger sinnvolle Äußerungen abgibt.
    Zitat: „Verbraucher sollten aus Sicht des Energiekonzerns EnBW nicht die Kosten für Ausbau und Sanierung der Stromnetze schultern müssen. Das sei nicht die Aufgabe des Steuerzahlers, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux am Mittwoch bei der Online-Hauptversammlung des Karlsruher Versorgers.“

    1. Das Problem ist halt, dass regelbare Netze teurer sind im Unterhalt. Hier in AT gelten die Stufengeschalteten Transformatoren (oder wie die heißen) nicht als regelbar und benötigen deshalb keinen Serviceplan.
      Ist wohl auch eine gesetzliche und bürokratische Auslegung, technisch natürlich auch. Es bleibt also durchaus die Frage, wer übernimmt die Kosten der höheren Netzkosten?!

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